Germanismen sind spannend und oft amüsant. Beispiel Japan:
ザワークラウト (zawakurauto): Sauerkraut
ワイングラス (waingurasu): Weinglas
リュックサック (ryukkusakku): Rucksack
ドッペルゲンガー (dopperugenga): Doppelgänger

15 Gedanken zu “

  1. Ich wollte dazu was sagen, könnte mir aber vorstellen, dass du diesen Beitrag fortsetzt und will dir das nicht verderben. 😉

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    • Ja, ich habe tatsächlich vor, noch ein paar Beispiele zu nennen. Aber das sollte Dich nicht abhalten! Bin gespannt, was Du dazu sagen willst!

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      • Ok, wie du meinst. 🙂
        Ich wollte eigentlich nur sagen, dass bis auf das Weinglas die von dir genannten Wörter auch Germanismen im Englischen sind. 🙂
        Gut, „Weinglas“ ist im Englischen „Wineglass“, aber ich das kommt denke ich nur von der sprachlichen Verwandtschaft, aber gehört nicht zu den Germanismen.

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      • Ah, interessant! Bei Germanismen in der englischen Sprache fallen mir sofort Kindergarten, Schnitzel und Schnaps ein…

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      • Diese Wörter auch, ja. „Doppelganger“ kam mir auch erst letztens in einer Serie unter. Hatte ich vorher auch nicht gewusst. Ich schaue auf Netflix nämlich immer alles in Originalsprache.

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      • Und da sieht man mal wieder: Netflix ist auch Bildungsfernsehen… 🙂

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      • Allerdings! 😀

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      • Oder auch gestern beim Googeln kam mir in einem sonst komplett englischen Text das Wort „verboten“ unter und das wirkte echt seltsam. Ich schlug es im Wörterbuch nach und es existiert tatsächlich im englischen Wortschatz. Entspricht „forbidden“.

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      • Echt bizarr… Beim Recherchieren fand ich u.a. auch „Poltergeist“ – heißt auch so im Englischen, Französischen, Japanischen, Russischen…

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      • Ach ja, genau! Das hat Bastian Sick wohl vergessen oder er hat eben nur eine kleine Auswahl getroffen. Ich lese nämlich gerade „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ und da gibt es auch ein Kapitel zu Germanismen im Englischen. Dort listet er, was ich schon kannte, aber auch einiges, was ich noch nie gehört habe.

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      • Nur nebenbei: Ich bin absoluter Genitiv-Fan!

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      • Also bedingt durch Umgangs- und Dialektsprache muss ich sagen, dass ich beim Reden sicher auch häufiger den Dativ verwendet, zumindest im Kontext Freizeit (nicht im Job oder in der Uni). Schriftlich mache ich das dann schon korrekt. Ich lasse „falsche“ Grammatik bei der mündlichen Äußerung schon eher durchehen. Schriftlich regt es mich aber auf.

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  2. Gibt in Japan auch noch die Germanismen アルバイト(Arubaito), heißt aber nicht Arbeit sondern Nebenjob und カルテ(Karute), was für Krankenkarten benutzt wird.

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