Routinen haben Vorteile,
zwingen uns aber in vorgegebene Bahnen.
Öfter mal Sachen anders machen –
das erfrischt und entschleunigt das Leben.

5 Gedanken zu “

  1. Das ist ein guter Gedanke. I

    Like

  2. Das sieht der zwanghafte Mensch ganz anders…

    Like

    • Ja, dieser Aspekt sollte natürlich berücksichtigt werden. Wobei ich denke, dass der Begriff „Routine“ eher positiv behaftet ist, während „Zwang“ negativ verstanden wird. Somit wäre Zwang eine Art „negative Routine“?

      Like

  3. Ach, das erinnert mich an die wunderbare Geschichte „Mal was andres“ von Kurt Kusenberg (soweit ich weiß, nur analog nachzulesen). Die wird dir bestimmt auch gefallen. Kurt Kusenberg hatte übrigens etwas mit dir gemeinsam: er hat sich ein hohes Ziel gesteckt, für das man viel Ausdauer braucht. Dazu hat er geschrieben:
    „Der Eine nimmt sich in seinem Leben viel vor, der Andere weniger. Als ich mir vornahm, hundert gute Geschichten zu schreiben, dachte ich, es sei möglich. Inzwischen hat sich gezeigt, daß es eine fast unlösbare Aufgabe ist.“
    Insgesamt hat er dann deutlich mehr als hundert geschrieben, fand aber selbst einige nicht „gut“. Ich bin jedenfalls der Meinung, dass die hier genannte zu den besten gehört.
    Weiter viel Erfolg – du hast ja schon mehr als ein Drittel !
    Elisabeth

    Gefällt 1 Person

    • Oh, was für ein netter Ansporn! Danke! Ja, kaum zu glauben, dass ich schon mehr als 4 Monate täglich meine 20 Worte formuliere. Und es ist natürlich wunderbar, wenn Leser meines Blogs Kommentare schreiben und Likes vergeben.
      Ich muss zugeben, ich habe noch nichts von Kurt Kusenberg gelesen, aber ich weiß, es gibt ein Buch mit seinen schönsten Geschichten (Wein auf Lebenszeit). da werde ich mal reinschauen.

      Like

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..